Fahrräder und Kinder: Sitze, Anhänger, Helme

Fahrräder und Kinder: Sitze, Anhänger, HelmeFahrräder und Kinder: Sitze, Anhänger, Helme. In Deutschland werden Fahrräder als Transportmittel oft unterschätzt. Es gilt als Sportausrüstung, als Transportmittel für Schüler, Studenten und Kinder sowie für umweltbewusste Nerds. Junge Familien finden jetzt langsam Fahrräder und Zubehör für sich – dieser Trend ist in Skandinavien und den Niederlanden seit Jahrzehnten zu beobachten.

Kindersitze:
Kindersitze sind praktisch. Sie können an fast jedem Fahrradtyp befestigt werden und gewährleisten dank Fußstützen, Gurten und seitlichen Kopfstützen die Sicherheit Ihres Kindes. Die meisten Modelle sind hinter dem Fahrradsitz über dem Gepäckträger montiert, aber mehrere Varianten sind für die Montage am Lenker ausgelegt, d. H. Zwischen Fahrer und Lenker. Diese Sitze sind umstritten, da sie nach Meinung vieler Produkttester im Falle eines Sturzes (der normalerweise vorne und nicht hinten auftritt) keine ausreichende Sicherheit bieten. Kindersitze für Fahrräder werden von Römer und anderen bekannten Marken angeboten und sind in der Regel TÜV-zertifiziert. Sie können im Preis erheblich variieren.

Kinderfahrradanhänger
Fahrradanhänger für Kinder sind viel teurer als Kindersitze, können aber auch zum Einkaufen usw. verwendet werden. Die meisten Anhänger bieten Platz für 1-3 Kinder, haben Sicherheitsgurte und können problemlos an allen Arten von Fahrrädern befestigt werden. Die äußere Plane schützt vor Regen und Wind, die Liegeposition ist bereits für die Kleinsten sehr gut geeignet, und bei Bedarf können die meisten Anhänger in einen Kinderwagen umgewandelt und geschoben werden. Sie sind ebenso sicher bei Stürzen wie Kindersitze und bieten begleitenden Kindern mehr Komfort, sind aber schwerer. Kinderfahrradanhänger sollten ebenfalls vom TÜV geprüft und für sicher befunden werden.

Vor- und Nachteile:
Kindersitze erlauben nicht die Verwendung von Fahrradhelmen, was ein großer Nachteil ist. Die Kopfstütze ist normalerweise verstellbar, und die halb liegende Position kann ebenfalls eingestellt werden, aber die Position der Gurte und der Halterung ist einfach, so dass das Kind beim Tragen des Helms seinen Kopf an keiner Stelle ablegen kann. Dies ist ein Sicherheitsproblem.

Beim Kinderfahrradsitze dürfen die Kinder auch nicht einschlafen, da der Kopf trotz der Kopfstütze keine Unterstützung hat, zur Brust sinkt und jeder Bordstein unkontrolliert schwingen kann – was weder gut für die Gesundheit noch angenehm ist. Darüber hinaus wird mit zunehmendem Gewicht des Kindes die Sicherheit des Kindersitzes immer höher: Der Schwerpunkt bewegt sich so weit hin und her, dass der Radfahrer leichter ist und es schwierig ist, ein Herunterfallen des Fahrrads beim Wenden zu verhindern.
Fahrräder und Kinder: Sitze, Anhänger, HelmeDie frei schwingende Sitzfederung kann den Rest des Spaßes im Stadtverkehr wegnehmen. Fahrradanhänger für Kinder haben offensichtliche Vorteile, da Kinder in mehr oder weniger anfälligen Positionen leicht Helme tragen, schlafen, spielen, essen oder trinken können. Die niedrige Position von Kindern direkt auf der Straße und am Auspuff ist jedoch zweifelhaft, da das Einatmen von Auspuffgasen ebenfalls unangenehm ist. Außerdem sind diese Anhänger wirklich nicht billig, und ein so großer Anhänger möchte auch zu Hause, in der Kindertagesstätte, in der Schule oder am Arbeitsplatz irgendwo gelagert werden. In Städten ist es genauso schwierig, Parkplätze für Fahrräder zu finden wie in Autos.

Alternative Methode:
Einige Fahrräder und Dreiräder haben einen eingebauten Fahrgastraum oder eine kleine Box für Fahrgäste vor oder hinter den Hinterrädern. Bei der Dreiradversion befindet sich die Transportbox zwischen den beiden Rädern mit oder ohne Decke. Diese Fahrräder eignen sich sehr gut für den Familiengebrauch, da sie für mindestens zwei bis fünf Kinder ausgelegt sind und Helme, Schlafpositionen, Hundetransporte und größere Einkaufstouren, auch kleine Reisen und mehr, tragen können. Die Strassenlage ist viel besser als bei einem Fahrrad mit Kindersitz.

Diese Fahrräder sind jedoch nicht sportlich und ermöglichen auch keine höheren Geschwindigkeiten oder das fahren über Bordsteinkanten. In Städten, in denen vernünftige Radwege immer der Fahrbahn folgen (nicht einmal auf dem Bürgersteig, manchmal auf der Spur und dann in der Wildnis verschwinden), sind diese Fahrräder zweifellos eine gute Wahl, um Familienleben und Professionalität in Einklang zu bringen.

Da Kinder morgens in der Kindertagesstätte und auf dem Weg zur Schule aussteigen können, können sie mühelos das gesamte notwendige Gepäck mitnehmen und ins Büro fahren. Diese Fahrräder sind in Deutschland, oder in Nordeuropa immer noch selten Sie sind sehr häufig in asiatischen Ländern zu sehen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, Kindern beizubringen, früh Fahrrad zu fahren und die Verkehrsregeln einzuhalten.

Diese Fähigkeiten sind zumindest harmlos. Viele Kinder gehen gerne zur Schule, in die Kindertagesstätte (Ab vier Jahre auf dem Bürgersteig, alles andere ist gefährlich!) Oder kaufen mit dem Fahrrad ein. Fahrradkörbe können die notwendigen Schultaschen, niedlichen Spielsachen, Getränke und andere Gegenstände aufnehmen und sind normalerweise stolz darauf, geeignete Sicherheitsausrüstung zu tragen.

Zur Sicherheit:
Fahrräder und Kinder: Sitze, Anhänger, HelmeFunktionelle Radkleidung ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen wichtig: weite schlabberige Hosen können sich leicht in den Speichen und / oder Ketten verfangen und ein Sicherheitsrisiko darstellen. Radkleidung sollte relativ eng sein und aus starken Stoffen bestehen, um eventuelle Stürze zu mildern. Es sollte wetterfest und dennoch atmungsaktiv sein. Das Kleidungsstück ist angenehm zu tragen und beugt nasser Haut vor, da es sonst leicht zu Erkältungen kommt.

Fahrradhelme gehören mit Sicherheit dazu, sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Es gibt keine gesetzliche Verpflichtung, leichte Helme zu verwenden, aber wenn Sie „nackt“ sind, ist dies immer noch ein Kavaliersdelikt. Nur in seltenen Fällen sind Radfahrer für ihre Beteiligung an Verkehrsunfällen verantwortlich – normalerweise kümmern sich andere Verkehrsteilnehmer nicht angemessen darum.

In diesem Zusammenhang hören Eltern oft das Argument: „Aber er / sie kann schon normal fahren!“ Absoluter Unsinn, weil es nicht ausreicht, das Fahrrad zu kontrollieren. Es ist auch wichtig sicherzustellen, dass die Räder von Kindern und Erwachsenen sicher fahren. Dies bedeutet, dass Reflektoren, Lichter, Glocken und Bremsen vorbereitet werden müssen. Variable Geschwindigkeit und Fahrradkörbe sind nicht erforderlich. Reflektierende Streifen auf der Kleidung können auch Kindern und Erwachsenen helfen, sie im Verkehr leicht zu sehen.
 
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